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Patientin bei der "Lach-Therapie"
Die Idee, Clowns in Krankenhäuser zu schicken ist nicht neu: Begonnen mit regelmäßigen Clowns-Visiten hat 1986 Michael Christensen, der Gründer des Big Apple Circus in New York. Ein Impuls dazu kam vom amerikanischen Arzt Patch Adams, der bei seiner Arbeit im Krankenhaus darunter litt, dass alles überaus sachlich vonstatten ging, so schlüpfte er selbst ab und zu während seiner Tätigkeit als Arzt in die Clown-Rolle. Viele kennen diese Geschichte seitdem sie mit Robin Williams unter dem Titel "Patch Adams" verfilmt wurde. Der Clown erwies sich als ideale Figur, um den  kleinen Patienten ein Stück ihrer phantastischen Kinderwelt (z. B. Spielkameraden), wieder ans Krankenbett zu bringen. Der Clown tritt als Mittler zwischen der Kinder- und der Erwachsenenwelt auf, so daß die jungen Patienten ihre krankheitsbedingten Sorgen und ihr Heimweh erst einmal vergessen.

Mittlerweile gibt es in vielen Ländern Klinik-Clowns, Doctor-Clowns, Clowndoktoren (etc), die sich in unterschiedlichsten Vereinen engagieren und seit Jahren anerkannte Arbeit leisten. Sie sind sogar von der Forschung anerkannt.

Hieroniemuss' Doctor-Clowns e.V. sucht neue Talente.